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Häufige Fragen

Im Volksmund heißt es, ein Vielfraß wird nicht geboren, sondern erzogen. Ist dieser Satz richtig?
In der Tat geht der enge Zusammenhang zwischen psychischer Ausgeglichenheit und Ernährung auf die erste Lebenszeit zurück. Dort werden Spannung, Unzufriedenheit und Unlust zunächst durch Nahrungsangebote ausgeglichen. Das Kind wird gestillt. Die kindlichen Signale sind jedoch vieldeutig, und es hängt weitgehend von der Mutter oder Bezugsperson ab, die Bedürfnisse des Kindes differenziert zu erkennen und zu beantworten  oder nur auf die Nahrungszufuhr einzuschränken. Mit diesen ersten Erfahrungen bezüglich Ernährung und sozialer Interaktion werden beim Kind Engramme für späteres Verhalten gesetzt, die im Extremfall auf den einfachen Nenner " Essen überwindet Probleme" gebracht werden können. 

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