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US-Forscher haben einen Impfstoff zum Schlucken entwickelt, der in Afrika eingesetzt werden soll, um die weitere Ausbreitung von Aids zu unterbinden. 95 % aller Neuinfektionen an Aids ereignen sich in Ländern südlich der Sahara und 70 % aller HIV-Infizierten leben in Afrika.
Die Forscher haben den Impfstoff entwickelt, nachdem sie festge-
stellt hatten, dass eine kleine Gruppe von Prostituierten in Kenia HIV-frei geblieben war, obwohl sie jahrelang mit dem Virus in Kontakt gekommen war. Eine Untersuchung ergab, dass diese Frauen über eine an T-Lymphozyten reiche körpereigene Abwehr verfügten.
Der Impfstoff soll diese Immunzellen mobilisieren.
Daher enthält der Impfstoff einen DNA-Abschnitt von der Hülle des HIV-Erregers und DNA-Material von Menschen aus Ostafrika zur Aktivierung der Lymphozyten. Über den Darm gelangt das DNA-Material in den Blutkreislauf und dadurch an die Schleimhäute, über die die meisten HIV-Infektionen erfolgen.
Der Impfstoff soll bereits 2001/02 für klinische Tests zur Verfügung stehen und sehr günstig sein.

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