Bereits die Römer der Antike wussten die heilende Wirkung des Fangos zu schätzen. Der vulkanische Mineralschlamm wird insbesondere bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Der Körper kommt durch die Wärme von Wasser und Fango ins Schwitzen,
was letztendlich zur Gefäßerweiterung sowie zur Beschleunigung des Blutkreislaufes führt. Des weiteren regen die Algenbestandteile im Fango die Produktion schmerzstillender Substanzen (Endorphine) im Körper an.