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Wasserstelle für gesundes Wasser
 
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Nicht baden gehen beim Baden gehen

Ein Schwimmer schluck durchschnittlich 50 ml Wasser, ein im Wasser spielendes  Kind leicht einen halben Liter. Übelkeit, Fieber, Durchfall und Hautausschläge sind dann oft die Folgen eines sommerlichen Badeausflugs an einen öffentlichen See. Krankheitserregende Keime wie Streptokokken, E-coli und Salmonellen gelangen

am häufigsten über Fäkalien in Binnengewässer. Wasservögel können dabei die Hauptquelle sein. So entspricht zum Beispiel die  Bakterienanzahl von Entenfäkalien einer Ente der von sechs Menschen ins Wasser eingetragenen Bakterienzahl.. In der EG-Richtlinie über die  Qualität der Badegewässer wurden Leit- und Grenzwerte zur Beurteilung der Gesundheitsgefährdung festgelegt:

Leitwerte eingehalten:

Baden unbedenklich

Grenzwerte eingehalten:

Baden noch möglich

Grenzwerte überschritten:

Baden nicht mehr möglich

Wasser, der Quell des Lebens

Nicht baden gehen beim Baden gehen

Regen als Waschwasser

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