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Sie filtert einen Großteil der gefährlichen UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht aus. Doch die Ozonschicht wird dünner.Über Bayern zum Beispiel hat die Ozonschicht seit 1967 um rund 15 % abgenommen und an einer Stelle, über der Antarktis, hat sie einige Monate im Jahr sogar ein großes Loch; das Ozonloch. Die Wissenschaft geht davon aus, dass jedes Prozent Ozonverlust eine 2 %ige Zunahme der UVB- Strahlung auf der Erdoberfläche bewirkt und eine Erhöhung der Hautkrebsrate um 3 % nach sich zieht. Der Graue Star wird nach Ansicht amerikanischer Experten pro 1 % Ozonabnahme um 0,5 % zunehmen. Ursächlich für die erhöhte Hautkrebshäufigkeit ist aber auch das veränderte Urlaubs- und Reiseverhalten der Bevölkerung. Schon eine Ortsveränderung von Wiesbaden nach Rom erhöht den UV-Strahlenfluss um 100 %. Viele Urlauber berücksichtigen die stark erhöhte UV-Strahlung in äquatornäheren Ländern nur sehr unzureichend. |
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