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zugenommen.Giftige Schwermetalle, wie Quecksilber oder Cadmium, sind heute in erheblichen Mengen in Nahrungsmitteln angesammelt. Über die Nahrungsaufnahme gelangen sie dann zum Menschen, mit langfristigen negativen Folgen für die Gesundheit. In ähnlicher Weise verhalten sich die zwölf giftigsten chemischen Umweltgifte -das dreckige Dutzend. Hierbei handelt es sich überwiegend um synthetische Pflanzenschutzmitttel, wie dem bekannten Insektenvertilgungsmittel DDT, die im Verdacht stehen, Krebs und Vererbungsschäden auszulösen. Umweltgifte, die man nicht sehen oder riechen kann, sind die ionisierenden Strahlen. Seit der Entdeckung der Röntgenstrahlen und der Kernspaltung hat die Belastung durch Strahlen um 40% zugenommen. |
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