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Die Ozonkonzentration, die Einwirkdauer und das inhalierte Atemvolumen sind dabei die bestimmenden Grössen. Über die Einwirkdauer und das inhalierte Atemvolumen hat jeder die Möglichkeit die Ozondosis gering zu halten. Ein Beispiel: Ein Jogger hat gewöhnlich einen schnelleren Atemrythmus und ein größeres Atemvolumen als ein Fußgänger, was bedeutet daß der Jogger - in gleicher Zeit - mehr Ozon in die Lunge atmet als der Fußgänger. Weiterhin ist der Ozontagesgang zu beachten. Der typische Tageslauf der Ozonkonzentration zeigt am frühen Vormittag ein erstes kleines Maximum – überwiegend verursacht durch den einsetzenden Berufsverkehr – im Laufe des Tages steigt die Ozonkonzentration weiter an und erreicht am späten Nachmittag seine Tagesrekordwerte. Mit einsetzender Dämmerung nimmt die Ozonkonzentration dann wieder ab. In ländlichen Gebieten allerdings, nimmt die Ozonkonzentration oft auch über Nacht nicht oder nur gering ab. So können während längerer Sommersmogperioden in ländlichen Gebieten konstant hohe Ozonbelastungen vorherrschen. Das hat folgenden Grund: Einerseits produzieren Abgase unter Sonneneinstrahlung Ozon, andererseits verbrauchen Abgase wieder Ozon - während des Tages wird unter starker Sonneneinstrahlung mehr Ozon produziert als verbraucht wird - erst bei einsetzender Dämmerung wird nur noch Ozon verbraucht. |
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