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Das entspricht in etwa dem dreifachen Gehalt von Radon-Frischluft-Konzentrationen. In 1 % der Wohnungen lagen die gemessenen Werte sogar höher als 250 Bq/m3. Wieviel Radon in ein Gebäude gelangen kann, hängt von der Zusammensetzung der Baustoffe sowie der Dichtheit des Mauerwerkes und des Fundaments gegenüber dem außenliegenden Boden ab. Auch der natürliche Urangehalt des Bodens hat einen erheblichen Einfluß auf die Radonbelastung. So ist aus geologischen Gründen die Strahlenbelastung z.B. im Fichtelgebirge und im Bayerischen Wald gerade 4 mal so hoch als in Brandenburg, dem Land mit der niedrigsten Belastung. Da Radon schwerer als Luft ist, sind die Konzentrationen von Radon in Kellerräumen meist höher als in den darüberliegenden Räumen.

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