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Der Placebo-Effekt

Das muss man sich mal vorstellen: Ein Patient bekommt anstelle einer medizinisch wirksamen Therapie eine Pille verabreicht, die nur aus reinem Zucker besteht.  Der Patient – tief im Glauben, ein wirkungsvolles Medikament erhalten zu haben – spürt schon nach kurzer Zeit eine Linderung der Symptome sowie eine deutliche Verbesserung seines allgemeinen Gesundheitszustandes. Und das, obwohl er kein einziges Molekül einer wirksamen Substanz erhalten hat. Diese Begebenheit wird in der Medizin als Placebo-Effekt bezeichnet. Placebos sind sogenannte Scheinmedikamente, die zwar keinen Wirkstoff enthalten, aber trotzdem den Gesundheitszustand des Patienten beeinflussen. Sie können im Körper messbare Veränderungen hervorrufen und bei machen Patienten treten sogar Nebenwirkungen auf! Im Prinzip ist an jeder Heilung und Besserung der Placebo-Effekt beteiligt. Doch vor allem bei Beschwerden oder Krankheiten, die auf eine Wechselwirkung zwischen Körper und Geist zurückzuführen sind, ist der Placebo-Effekt besonders ausgeprägt.

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