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Ein weiteres Grundprinzip der Homöopathie ist das sogenannte „Potenzieren". Hahnemann erprobte seine homöopathischen Mittel  in immer stärkeren Verdünnungen bei der Behandlung von Krankheiten. Sein Resultat: die therapeutische Wirksamkeit lies trotz extremer Verdünnungen nicht nach. Es entstand ein Konzept systematischer Verdünnungen: Die Homöopathie verwendet Substanzen, die so stark verdünnt sind, dass sie kein einziges  Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthalten.  Das Potenzieren kann ein Niveau erreichen, das mit dem Auflösen eine Zuckerwürfels in einem großen See vergleichbar ist.
Nach Auffassung der Homöopathie erfolgt während des Verdünnungsvorganges eine Art „Informationsübertragung" auf das Lösungsmittel. Nach den einzelnen Verdünnungsschritten wird das Gemisch zehnmal geschüttelt. Dadurch wird dem Gemisch Energie zugefügt und es kann seine Wirkung erst so richtig entfalten. Einen wissenschaftlichen Beweis für diese Theorie und der entsprechenden Wirksamkeit gibt es bislang noch nicht.

Werden homöopathische Medikamente vom Arzt verordnet, übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Die gesetzlichen Kassen sind zwar nicht dazu verpflichtet, die Kosten für eine homöopathische Behandlung zu zahlen, übernehmen sie aber in manchen Fällen

Bei welchen Beschwerden kann die Homöopathie helfen?
Gibt es bei der Behandlung mit homöopathischen Mitteln Risiken?

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