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Gibt es bei der Behandlung mit homöopathischen Mitteln Risiken?

Bei der Homöopathie handelt es sich keineswegs um eine nebenwirkungsfreie Therapie.
Vor allem dann nicht, wenn mit Potenzen bis D12 therapiert wird.

Das liegt vor allem daran, weil

  • Gifte wie Arsen, Quecksilber, Blei oder Kadmium verwendet werden. Schon geringe Mengen – über einen längeren Zeitraum und in Tieferpotenzen verabreicht – können den Körper chronisch vergiften.
  • Pflanzen verwendet werden, die das Erbgut schädigen und die Entstehung von Krebs begünstigen können.  Während die Schulmedizin die Verwendung dieser Pflanzen stark eingeschränkt oder sogar verboten hat, werden sie in der Homöopathie auch weiterhin verwendet.
  • zahlreiche Pflanzen Allergien auslösen können. Verdünnungen bis zu D8 sind davon betroffen.
  • es zwischen schulmedizinischen und homöopathischen Medikamenten zu Wechselwirkungen  kommen kann
  • die Ursubstanz oder D1 von Giftpflanzen zu Vergiftungen führen können, wenn sie zu hoch dosiert werden
  • organische Erkrankungen verstärken können. Akut geschädigte Organe dürfen nicht mit Tieferpotenzen von Mitteln behandelt werden, die für genau diese Organe schädlich sein können (z. B. Berberis bei akuter Hepatitis).

Bei welchen Beschwerden kann die Homöopathie helfen?
Gibt es bei der Behandlung mit homöopathischen Mitteln Risiken?

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