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Wasserstelle für gesundes Wasser
 
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Wie sieht die „Guss-Behandlung" aus?

Mit Hilfe einer Gießkanne oder einem Wasserschlauch (2 cm Durchmesser) wird das Wasser in einem spitzen Winkel auf die Haut gegossen, so dass die entsprechende Körperstelle von einem Wassermantel umschlossen wird. In der Regel fängt man mit einem Wechselguss an, d.h. man begießt den Körper abwechselnd mit heißem und kaltem Wasser.

Dabei sollte man beachten, dass

  • man immer mit einem kalten Guss aufhört
  • Wasserreize immer vom herzfernsten Körperteil aus in Richtung Herzen erfolgen (z.B. von den Händen zu den Ellenbogen, von den Füssen in Richtung Knie).
  • warme Güsse länger angewendet werden (ca. 40 Sekunden) als kalte Güsse (ca. 10 bis 20 Sekunden)
  • bei Krampfadern nur kalte Güsse erlaubt sind

Der Wickel    Kalte Wickel    Warme und heisse Wickel  
Richtig "wickeln" - aber wie?    Was man beim Wickel unbedingt beachten muss   Welcher Wickel hilft bei welchen Beschwerden?    Güsse  
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