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Richtig „wickeln" – aber wie?
Damit ein Wickel auch tatsächlich seine optimale Wirkung erzielt und zur Linderung verschiedener Beschwerden beiträgt, muss er auch richtig angelegt werden. Ein „guter" Wickel besteht aus: 1. einem kleinen Innentuch (am Besten aus Leinen), das nass und gut ausgewrungen ist 2. einem trockenen Mitteltuch, das breiter ist als das nasse Innentuch 3. einem wollenem Außentuch. Wichtig ist, dass der Wickel straff angelegt wird und der Patient gut zugedeckt wird (Arme unter der Bettdecke!). |
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