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Richtig „wickeln" – aber wie?

Damit ein Wickel auch tatsächlich seine optimale Wirkung erzielt und zur Linderung verschiedener Beschwerden beiträgt, muss er auch richtig angelegt werden. Ein „guter" Wickel besteht aus:
1.  einem kleinen Innentuch (am Besten aus Leinen), das nass und
     gut ausgewrungen ist
2.  einem trockenen Mitteltuch, das breiter ist als das nasse
    Innentuch
3.  einem wollenem Außentuch.
Wichtig ist, dass der Wickel straff angelegt wird und der Patient gut zugedeckt wird (Arme unter der Bettdecke!).

Der Wickel    Kalte Wickel    Warme und heisse Wickel  
Richtig "wickeln" - aber wie?    Was man beim Wickel unbedingt beachten muss   Welcher Wickel hilft bei welchen Beschwerden?    Güsse  
Wie sieht die "Guss-Behandlung" aus?    Welcher Guss hilft bei welchen Beschwerden?   Heilen mit Bädern

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