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Heilen mit Kälte

Auch die Therapie mit Eis (Kryotherapie) ist keine Erfindung dieses Jahrhunderts. Schon in den Aphorismen von Hippokatres ist von der therapeutischen Nutzung von Schnee und Eis die Rede. Aber auch heute noch ist die Verwendung von Kälte und Eis vor allem in der Rheumatologie, Orthopädie und der Sportmedizin nicht mehr wegzudenken. Kälteanwendungen entziehen dem Körper bzw. Körperstellen die Wärme und bewirken einiges: die Blutgefässe zusammen und die Muskulatur spannt sich kurz an. Schmerzen verschwinden mehr oder weniger, da die für den Kältereiz zuständigen Nerven ihre Impulse schneller an das Gehirn schicken als die schmerzleitenden Nervenbahnen (allerdings: ist eine Körperteil zu stark unterkühlt, wird weder Schmerz noch Kälte empfunden). Kälte lässt das Herz schneller schlagen, damit die Kerntemperatur des Körpers nicht absinkt. Sie stillt Blutungen und hilft gegen Schwellungen und Ödeme. Kälte hemmt vorübergehend die Tätigkeit der Drüsen und regt die Darmtätigkeit an. Der Wechsel von Kälte und Wärme unterstützt das Kreislaufsystem.

Bei welchen Beschwerden hilft die Kältetherapie?
Welche Risiken können bei der Kältetherapie auftreten?

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