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Nach der Behandlung mit Blutegeln muss die Einstichwunde mit sterilem Verband – gegebenenfalls mit einem Kompressionsverband – versorgt werden. Außerdem muss der Patient eine Bettruhe einhalten.
Die Behandlung mit Blutegeln ist eigentlich aus der Mode gekommen. Die Behandlung ist sehr zeitaufwendig und die meisten Patienten ekeln sich vor den Tierchen. Deshalb lehnen viele schon deshalb eine Behandlung ab. Mittlerweile wird das medizinisch wirksame Hirudin auch synthetisch hergestellt und in der modernen Medizin als Thrombosemittel eingesetzt.
In der Regel werden die Kosten für die Behandlung mit Blutegeln übernommen. Nach allgemeinen Richtlinien können Heilpraktiker für das Setzen von Blutegeln 20 bis 60 DM in Rechnung stellen. |