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Führt man den Gedanken der Partnerwahlkriterien weiter, dann müssten sexuell attraktive Frauen durchschnittlich ausschauen und einen hohen Grad an sogenannter bilateraler Symmetrie aufweisen (auf das Gesicht z.B. bezogen heißt das, daß beide Gesichtshälften sehr ähnlich aussehen - wie gespiegelt). Nach neueren Erkenntnissen sind diese Kriterien ein äußeres biologisches Zeichen für Mischerbigkeit und damit für hohe genetischeVariabilität. |
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