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Schönheit ist Durchschnitt
(wie entstehen Durchschnittsgesichter?)

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Die Idee durch das Übereinanderlegen von Gesichtern ein Schönheitsideal zu ermitteln ist nicht neu. Bereits 1878 hatte Sir Francis Galton die Hypothese aufgestellt, daß Durchschnittsbilder von Frauen attraktiver wären als das Einzelbild.
Das Verfahren war so einfach wie intelligent: auf fototechnischem Wege wurden die individuellen Bilder verschiedener Personen aufeinander kopiert. Von solchen Bildern wird angenommen, dass sie

den Durchschnitt aller aufeinander kopierter Personen repräsentieren. Ein Schwarzweiss-Bild besteht aus einzelnen Bildpunkten unterschiedlicher Schwärzung. Wenn man die Gesichter normiert, das heisst den Abstand zwischen Augenachsen und Mundspalte auf die gleiche Länge bringt, dann kann man sie aufeinanderlegen.
Für jeden Bildpunkt mit den gleichen xy-Koordinaten lässt sich dann der Mittelwert der Schwärzung aus den beiden

Bildpunkten der Ursprungspunkte berechnen. Inwieweit die so entstehendenDurchschnittsbilder echte Durchschnitte entstehen lassen ist jedoch umstritten. Moderne Computerprogramme können aber bereits auch die Koordinaten eines Gesichtes als Mittelwert verrechnen. Die so entstehenden Durchschnittsbilder unterscheiden sich kaum von den einfach aufeinandergelegten.

Test Durchschnittsgesichter

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Was ist ein attraktives Gesicht   Unterschiedliche Kriterien für Männer und Frauen
Schönheit im Wandel der Zeit   Schönheit ist Durchschnitt
Schön ist, wer etwas besonderes hat...   Fazit   Partnerschaftstest
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