|
|
 |
Er schreibt zum Schönheitsideal: "Das Mittelmaß scheint das Grundmaß und die Basis der Schönheit, aber noch lange nicht die |
 |
 |
Schönheit selbst zu sein, weil zu dieser etwas Charakteristischeserfordert wird." Karl Grammer und Randy Thornhill zeigten, dassdieses "charakteristische" Merkmal durchaus vorhanden sein kann (z.B. ein Mund, der etwas breiter ist als beim Durchschnitt), es muss aber symmetrisch sein. |
|
|
|
|
 |
Studien zeigen, daß Symmetrie bei beiden Geschlechtern eine große Rolle spielt. Personen wurden immer dann als attraktiv und sexy bewertet, wenn das Gesicht sehr symmetrisch war. Hingegen gibt es bei den Gesichtsmaßen einen deutlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Vergleicht man die Maße eines |
 |
|
 |
Gesichtes mit den Bewertungen, dann findet man keinen Zusammenhang zwischen Attraktivität und Gesichtsmaßen für Frauen – lediglich weit auseinanderliegende Augen werden als unattraktiv bewertet. Ganz anders ist dies bei Männern. Dort wird ein breites Kinn und ein im Vergleich zur Gesichtslänge breites Untergesicht z.B. als attraktiv und auch als dominant empfunden. |
 |
|
|