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Fazit

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Zusammenfassend kann man sagen, dass für Frauen eher Durchschnittlichkeit und Symmetrie als attraktiv gilt, für Männer ein symmetrisches extremeres Einzelmerkmal: z.B. die eine Tendenz zur sozialen Dominanz signalisierende, breitere untere Gesichtshälfte. Diese Ergebnisse entsprechen den Vorhersagen, wendet man die Bedingungen der Partnerwahl auf Schönheit an. Schönheit wäre demnach ein ehrliches, fälschungssicheres Signal,

das ein Fenster auf das "Immunsystem" eines Individuums bietet. In Bereich der Attraktivitätswahrnehmung arbeiten die Mechanismen der Wahrnehmung und die biologische Systembedingungen der Partnerwahl zusammen. Unsere Gehirne bauen sich Schönheitsideale über Durchschnitt und Symmetrie aus den  

Gesichtern und Körpern die sie sehen. Deshalb können solche Ideale bei verschiedenen Personen  und in Kulturen unterschiedlich sein. Solche Ideale stellen aber auch Anpassungen an die Erfordernisse der Partnerwahl dar, denn sie ermöglichen es auch einen Partner zu finden, da das Schönheitsideal immer dem Mittelwert der Bevölkerungsgruppe in der man lebt entspricht.

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Wir danken Herrn Prof. Karl Grammer für die freundliche Bereitstellung der Durchschnittsbilder (Testbilder) und die wissenschaftliche Beratung.

Prof. Karl Grammer
Institute for Urban Ethology at the Institute for Human Biology
Althanstrasse 14
A-1090 Vienna/Austria
Tel: +43-1-31336-1253 Fax:  +43-1-31336-788
http://evolution.humb.univie.ac.at
http://evolution.humb.univie.ac.at/institutes/urbanethology.html

Was ist ein attraktives Gesicht   Unterschiedliche Kriterien für Männer und Frauen
Schönheit im Wandel der Zeit   Schönheit ist Durchschnitt
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