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Sex als Medizin

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Herr Doktor, bitte ein Rezept für Leidenschaft! Klingt wunderbar, da sogenannte Nebenwirkungen so gut wie ausgeschlossen sind. „Sexuelle Fitness" kann Menstruationsbeschwerden lindern, Verspannungen lösen und sogar bei chronischen Beschwerden wie Arthritis oder einfachen Rückenproblemen helfen. Laut der Amerikanischen Vereinigung für Sexerzieher, -berater und -therapeuten gibt es für diese  

Ergebnisse eine biologische Erklärung: Die Empfindungen im Gehirn und in den Nervenregionen, die unsere Schmerz- und Glücksgefühle kontrollieren, sind miteinander gekoppelt. Ein amerikanischer Migränearzt regt seine Patientinnen sogar dazu an, während einer Migräneattacke mit ihrem Partner zu schlafen – mit positiven Resultaten bei ganzen 25%. Lust kann also scheinbar Schmerzen blockieren.
Eine an 90.000 Amerikanern durchgeführte Langzeitstudie hat belegt: Das Antistresshormon Endorphin und das Liebeshormon Oxytocin, das u.a. den Hormonhaushalt im Gleichgewicht hält, stärken das Immunsystem. Menschen, die sexuell aktiv sind, werden nicht so oft krank, sind geselliger und ausgeglichener und haben mehr Freude am Leben.
Das Ergebnis einer britischen Studie der Universität Bristol belegte, dass Männer mit mindestens zwei Orgasmen pro Woche zu 50% weniger tödlich verlaufende Herzinfarkte erleiden als Sexbanausen des gleichen Alters.

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