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46 Prozent der zwischen 30- und 60-Jährigen stehen auch weiterhin zu ihrem Treueschwur, da sie gegenseitiges Vertrauen als Grundpfeiler einer Beziehung ansehen. Ein Teil der Männer (37%) und Frauen (39%) sind kleinen, harmlosen Flirts nie abgeneigt, sofern die Beziehung dadurch nicht gefährdet wird. Darüber hinaus träumen 29% der Frauen und 33% der Männer in ihrer Phantasie von anderen Partnern. 10% der Männer und 6% der Frauen gaben sogar an, keine Probleme mit einer offenen Beziehung zu haben.

Zum Thema Treue bzw. Polygamie haben Biologen aus Kanada eine interessante Entdeckung gemacht: Im Test mit männlichen Ratten zeigte sich, dass die Männchen sich nur widerwillig immer wieder mit der gleichen Ratten-Partnerin paaren.
Die biochemische Erklärung für diese „Neigung" ist der Botenstoff Dopamin. Nach einer Messung des Dopaminspiegels im Gehirn männlicher Ratten zeigte sich: Durch die zunehmende Unlust auf die vertraute Sexualpartnerin sank gleichzeitig die Konzentration von Dopamin Info. Beim Vorsetzen einer neuen Gefährtin stieg sein Anteil dagegen sprunghaft an. Wissenschaftler bezeichnen dieses Phänomen als sogenannten Coolidge-Effekt (benannt nach dem amerikanischen Präsidenten Calvin Coolidge).
Möglicherweise lassen sich hinsichtlich dessen auch gewisse Parallelen zum Menschen ziehen.

Äußere oder  innere Werte?   Liebe geht durch die Nase  
Treue oder Partnerwechsel?   Eifersucht   Traummann - Traumfrau 
 
Fit für die Liebe   Das Geheimnis der männlichen Potenz

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