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„Das erste Mal" stellt nicht für jeden das große, berauschende und erregende Ereignis dar, wie es oft in der Phantasie ausgemalt wurde. Es ist der Beginn Sexualität zu erleben: Das gegenseitige intime Kennenlernen, das Sich-aufeinander- Einspielen, das Erleben, was schön ist, was erregt und stimuliert. Die Angst beim Sex zu versagen, etwas „falsch" zu machen, atemlose Spannung, ob es „klappen" wird, setzt viele Jugendliche unter Druck - nicht zuletzt durch beindruckende Erzählungen der |
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Freunde, durch Filme oder Zeitschriften. Dadurch bleiben Enttäuschungen und kleine „Pannen" auch nie gänzlich aus. Körperliche Schmerzen, Nervosität, Angst, Ungewissheit, Stress, zu wenig Zärtlichkeit und Gefühl gehören oft zu der Erfahrung beim ersten Sex von jungen Menschen dazu. Doch abgesehen von den „Schwierigkeiten", dem Gefühlschaos beim ersten Mal, kann die Sexualität gerade in einer Partnerschaft immer wieder aufs Neue spannend und aufregend sein. Laut einer Auswertung der Jugendzeitschrift „Bravo" erleben 59% der Mädchen ihr erstes Mal als sehr schön, allerdings 16% als eher unangenehm. 12% sehen darin nichts Besonderes und 11% verspüren dabei ein schlechtes Gewissen. 75% der Jungen hingegen empfinden den ersten Geschlechtsverkehr als sehr schön, und 3% erleben ihn als unangenehm. Für 11% ist es doch eher nichts Besonderes und 8% der Jungen tun es mit einem schlechten Gewissen |
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