ANZEIGEN
 
 
linie_oben

Wenn das Baby schreit
Da ein Baby noch nicht sprechen kann, ist Schreien die einzige Möglichkeit, seine Umwelt auf sich und seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Jeder Schrei ist ein Hilferuf, ganz gleich, ob ein Kind körperliche Beschwerden hat oder sich seelisch einfach unwohl fühlt. Ein Baby ist total von seinen Eltern abhängig. Ihm bleibt gar nichts anderes übrig, als über lautstarken Protest Hilfe herbeizuholen. Sein Schreie sind so lautstark, dass sie von den Eltern einfach nicht ignoriert werden können. Und genau das ist für das Überleben des Säuglings wichtig. Verwöhnte Babys, die ihre Eltern einfach nur ärgern oder tyrannisieren wollen, gibt es in diesem Alter garantiert noch nicht. Genauso wenig schreien Babys, um ihre Lungen zu stärken. Diese Annahme, die Eltern noch bis vor wenigen Jahren vertraten, ist schlichtweg falsch.
 In den ersten Lebenswochen ist das Schreien des neugeborenen Kindes noch ziemlich undifferenziert. Um so wichtiger ist es für die Eltern, der Ursache für das Schreien sofort auf den Grund zu gehen. Erst nach einigen Wochen kann das Kind unterschiedliche Schreirufe wie meckern, jammern, wimmern oder quengeln zum Ausdruck bringen. Die Eltern müssen mit der Zeit lernen, diese unterschiedlichen Lautäußerungen richtig einzuordnen und dementsprechend zu reagieren.  Nach etwa drei Monaten ist es erfahrungsgemäß für die Eltern häufig leichter, die Hilferufe des Babys richtig zu interpretieren und können schneller handeln.

Wenn ein Baby schreit, können ganz unterschiedliche Ursachen dafür verantwortlich sein:

linie_unten
Weitere Themen

pfeil3 

Die ersten 12 Monate

pfeil3 

Einschlaftipps für Babys

pfeil3 

Wenn das Baby schreit

pfeil3 

Sicherheitsvorkehrungen

pfeil3 

Impfungen

pfeil3 

Babygerechte Ernährung

pfeil3 

Kinder und Partnerschaft

pfeil3 

Wichtige Adressen

pfeil3 

Buchtipps