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Die geistige Entwicklung Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit des Kindes nehmen immer stärker zu. Interessiert beobachtet es die Mutter bei der Hausarbeit oder den Vater, wenn er beispielsweise Zeitung liest. So langsam versteht es, das „Tun" zu begreifen und macht vieles bereits nach. Am liebsten sitzt das Kind in der Küche und spielt mit bunten Schüsseln, Töpfen oder Kochlöffeln. Mit Blicken, Gesten und verschiedenen Lauten drückt das Kind seine Bedürfnisse und Wünsche aus. Häufig zupft es am Mutters Rockzipfel oder Hosenbein, wenn es hochgenommen werden will. Es deutet auch schon mit gestrecktem Zeigefinger auf Gegenstände oder Personen. Kleine Aufforderungen, Die verschiedenen Silben werden schon miteinander vermischt, so dass eine richtige Babysprache zu hören ist. Zwar kann man davon noch überhaupt nichts verstehen, doch die Eltern erkennen deutlich, ob das Baby schimpft, singt oder einfach nur so vor sich herbrabbelt. Vielleicht sagt das Kind jetzt zum ersten Mal „Mama" oder „Papa". Doch Eltern dürfen sich nicht wundern, wenn auch andere Personen so benannt werden. Betrachtet das Baby sein Spiegelbild, versucht er es zu berühren und fängt freudig zu plappern an, als wolle es sich mit seinem Gegenüber unterhalten. |
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