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Nach Meinung von Experten verursacht „falsches Essen" allein in Deutschland über 35% der Krebserkrankungen. Es begünstigt dabei hauptsächlich Tumoren im Verdauungstrakt wie Magen- oder Dickdarmkrebs. Aber auch Lungen, Brust- oder Prostatatumoren werden mit einer schlechten Ernährungsweise immer häufiger in Zusammenhang gebracht. Zu starker Fettverzehr sowie der Mangel an Vitaminen und Ballaststoffen gelten dabei als Hauptursache. Experten sind sich sicher, dass deutlich weniger Menschen an bestimmten Tumorleiden erkranken würden, wenn sie ihre Essgewohnheiten langfristig umstellen sowie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise achten würden.

Wie lässt sich das Krebsrisiko durch die Ernährung verringern?
Ein gesundes Essverhalten kann das Risiko, an ernährungsbedingten Tumoren zu erkranken, erheblich verringern. Dazu gehört vor allem die Reduktion von Fett. Vor allem tierische Fette können in unserem Körper großen Schaden anrichten. Sie enthalten besonders viel Cholesterin, ein Grundbaustein verschiedener Geschlechtshormone. Zu viele davon fördern die Entstehung hormonabhängiger Tumoren, wie Brust- oder Prostatakrebs. Da tierische Fette jedoch wichtige Nährstoffe besitzen, sollte man nicht gänzlich auf sie verzichten, sondern deren hohen Anteil im Essen reduzieren. Zu starker Fettkonsum ist außerdem häufig mit Übergewicht verbunden.
Und Übergewicht wird als Krebsrisiko immer wieder unterschätzt.

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