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Ernährung und Krebs

Ernährung und Krebs – zahlreiche Völker-Studien beweisen, dass die Entstehung mancher Tumorarten von bestimmten Eßgewohnheiten abhängig ist. Ganz gleich, um welche Esskultur der verschiedenen Ländern es sich auch handelt: Jede Kultur hat ihren eigenen, „typischen" Krebs. Eskimos beispielsweise erkranken deutlich häufiger an Tumoren im Nasen-Rachen-Raum. Ebenso Menschen in bestimmten Teilen Nordafrikas. Diese Bevölkerungsgruppen ernähren sich vorwiegend von gepökeltem Fleisch und Fisch sowie von Gemüse, das in Salzlake eingelegt ist. Derartige Lebensmittel enthalten besonders große Mengen an krebserregenden Substanzen, sogenannte Nitrosaminen. Sie begünstigen die Entstehung von bösartigen Geschwulsten im Nasen-Rachen-Raum. Und nirgendwo sonst auf der Welt sterben so viele Menschen an einem primären Leberkarzinom wie in Südostasien. Neben den zahlreichen Hepatitis-B-Infektionen, die bei einem schwerem Krankheitsverlauf zu Leberkrebs führen, wird mittlerweile immer häufiger der Verzehr großer Mengen an Reis für die hohe Leberkrebsrate verantwortlich gemacht. Nicht dass es sich bei dem Reis an sich um ein krebsförderndes Nahrungsmittel handelt: Reis, der schlecht gelagert wird, ist oftmals von Schimmelpilz der Gattung „Aspergillus flavus" befallen. Dieser Schimmelpilz ist bekannt dafür, dass er die Entstehung von Leberkarzinomen begünstigt.

In Mitteleuropa und USA dagegen ist im Vergleich zu anderen Ländern die Anzahl der Dickdarmtumoren deutlich höher. Als Ursache dafür wird vor allem der starke Genuss von fetten Nahrungsmitteln betrachtet.

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