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Fitness für Akademiker

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Der Name Fitness verrät bereits, dass es in erster Linie darum geht, den Körper fit zu halten. In der Tat ist es so, dass Sport und Fitness eine ganze Reihe positiver Nebeneffekte zur Folge haben. Das Gewicht wird reduziert, der Blutdruck senkt

sich, der Stoffwechsel funktioniert besser und letztendlich wird das physische und psychische Wohlbefinden gesteigert. In anderen Worten: Man wird schlank, attraktiv und sexy und bleibt auch geistig beweglicher. So hat beispielsweise die Auswertung von 1466 Interviews durch die Universität Koblenz-Landau ergeben, dass Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen und in höheren Positionen motivierter sind, Sport zu treiben, als die Befragten mit niedrigerem Bildungsabschluss. Auch regional scheint es Unterschiede hinsichtlich der Einstellung zur eigenen Figur zu geben. Ostdeutsche sind mit ihrem Aussehen insgesamt zufriedener und denken weniger an gewichtsreduzierende Maßnahmen. Des weiteren kam man zur Erkenntnis, dass  für Frauen ihr äußeres Erscheinungsbild wichtiger ist, als für Männer und mit zunehmenden Alter allgemein weniger Sport getrieben wird.

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