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"Spinner" und Unterwasserjogger ohne Gewichtsprobleme

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Bringt man an Land runde 70 Kilogramm auf die Waage, so reduziert sich dieses Gewicht auf etwa 7 Kilo im Wasser. Doch trotz dieser Leichtigkeit gelangt man im Wasser schneller ins Schwitzen, als an Land. Grund hierfür ist der

Widerstand im Wasser, der 790 mal Stärker ist, als der in der Luft. Vorteil: Eine Trainingsminute im Wasser entspricht in etwa fünf Minuten an Land. Des weiteren haben Gymnastikübungen im Wasser (Aquarobic) neben der effizienten Fettverbrennung auch den Vorteil, dass durch den Auftrieb des Wassers die Wirbelsäule, Muskeln, Sehnen und die Gelenke geschont werden. Außerdem wirkt sich die Wassergymnastik positiv auf die Atemmuskulatur aus, da diese aufgrund des Wasserdruckes auf den Brustkorb beim Einatmen stärker gefordert wird.  Ein ebenfalls guter Gewichtsreduzierer – allerdings an Land – ist das aus den USA stammende Spinning, Power Pacing, Reebook Cycling oder Indoor Cycling. Unter all diesen Begriffen versteht man das gleiche, nämlich das Radfahren auf speziellen Standrädern (Spinning-Räder) in einer Gruppe zu fetziger Musik und unter Anleitung eines Trainers. Je nach Anzahl der Tretbewegungen der „Spinner" sowie der Einstellung des Widerstandes ist eine entsprechend hohe Verbrennung von rund 500 Kilokalorien in 30 Minuten möglich.

Kalorienaufnahme der Industrienationen   Jährlich 300.000 Todesfälle
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Spinner und Unterwasserjogger ohne Gewichtsprobleme
Gewichtszunahme abhängig vom Alter

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