ANZEIGEN
 
 
linie_oben
Hf_80

Warm-up & Cool-down

Um die Verletzungsgefahr zu verringern, sollten Sie Ihre Fitnessübungen mit einer etwa 15minütigen Aufwärmphase beginnen. Dabei erhöht sich die Muskeldurchblutung, die Sauerstoffversorgung sowie die Körpertemperatur. Bei der Verwendung von Fitnessgeräten empfiehlt es sich, zusätzliche Aufwärmeinheiten einzulegen, sofern andere Muskelpartien in Anspruch genommen werden, als dies bei vorherigen Übungen der Fall war. Um die

Erholungsfähigkeit des Organismus zu verbessern, ist es auch ratsam dem Körper eine Abkühlphase zu gönnen, indem man beispielsweise leichte Lockerungsübungen durchführt. Sowohl beim Warm-up, als auch beim Cool-down sollte der Puls nicht über 120 liegen.

Warm-up & Cool-down

Ausdauertraining

Beweglichkeitstraining

linie_unten
Weitere Themen

pfeil3 

Die drei Säulen des Fitnesstraining

pfeil3 

Indoor Fitness

pfeil3 

Was bewirkt Fitness?

pfeil3 

Fitness für Akademiker

pfeil3 

Fitness in der Schwangerschaft

pfeil3 

Fitness für Babys

pfeil3 

Die Schattenseiten des Sports

pfeil3 

Volkskrankheit Übergewicht

pfeil3 

Asiatische Kampfsportarten

buchtip_t 

Buchtipps