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Zeugungsunfähig durch Bodybuilding

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Der Begriff Bodybuilding lässt vermuten, dass es sich hierbei um einen relativ jungen Körperkult handelt. Tatsächlich lassen sich aber muskelaufbauende Kraftübungen in China  bis 3600 v.Chr. zurückverfolgen. Während man heute an computergesteuerten Kraftmaschinen trainiert, nutzte man damals natürliche Gewichte wie beispielsweise Steine, um die Muskelmasse zu steigern.

Bei den Bodybuildern gilt es zwei Gruppen zu unterscheiden – die  Extrem-Bodybuilder, die zu Dopingmittel greifen und die Gruppe, die fitnessbetontes Muskeltraining betreibt. Erstere leben gefährlich. Viele kennen die Wettkämpfe, bei denen ölglänzende Muskelprotze in Stringbadehose ihren Körper zur Schau stellen. Ohne Dopingmittel wäre es nahezu unmöglich, einen derartigen Körper zu erhalten. Wie aber wirken Dopingmittel? Anabolika bewirken einen starken Anstieg der Steroide (männliche Hormone). Neben einem verstärkten Sexualverlangen wird man auch leistungsfähiger, was wiederum große Muskelzuwächse ermöglicht. Nimmt man nun Anabolika über einen längeren Zeitraum zu sich, so stellt der Körper die eigene Produktion von männlichen Hormonen ein – Zeugungsunfähigkeit kann beispielsweise die Folge sein. Frauen müssen bei der Einnahme von Anabolika mit Bartwuchs sowie einer tiefen Stimme rechnen.

Gefährliche Trendsportarten   Kopfverletzungen beim Downhill   Zeugungsunfähig durch Bodybuilding   Fit durch Doping?

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