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Lustlos? – Vielleicht haben Sie ein Burn-out-Syndrom

Seit Wochen haben Sie keinen Spaß mehr zur Arbeit zu gehen. Lustlos und gefrustet über die

tägliche Eintönigkeit (Monotonie) Ihrer Arbeit haben Sie längst innerlich gekündigt. – Das sind klassische Merkmale des „Burn-out-Syndroms". Nach einer repräsentativen Befragung von 2000 Arbeitnehmern/innen durch das EMNID Institut im Jahre 1996 leidet bereits jeder Vierte unter dem Burn-out-Syndrom. Die Folge: man fühlt sich erschöpft und ist deprimiert, die Arbeitsqualität lässt nach (man macht Fehler) und der Ärger mit Ihrem Arbeitgeber ist vorprogrammiert. Auch auf die Freizeit überträgt sich diese innerliche Unzufriedenheit - man hat keine Energie. Wenn Sie nichts unternehmen, verschlimmert sich diese Situation bis hin zur Verzweiflung. Entspannungsmethoden, Sport oder intakte Sozialbeziehungen können dem Burn-out-Syndrom entgegenwirken. Überlegen Sie sich, wie Sie wieder Spaß am Berufsleben finden und somit auch erfolgreich sein können. Im günstigsten Fall sind es belanglose Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, damit Sie wieder Freude an der Arbeit haben (z. B.: mit Kollegen bestimmte Tätigkeiten tauschen). Manchmal muss aber auch der unbequeme Weg gegangen werden, der etwa zu einem Wechsel des Unternehmens oder der Branche führen kann.

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