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Zusammensetzung der einzelnen Teilnehmer. Gruppenarbeit ist jedoch nicht bei allen Tätigkeiten sinnvoll. Generell gilt: Teambildungen machen immer dann Sinn, wenn das Ergebnis der Arbeitsgruppe besser ist, als die Summe der Einzelleistung der Teammitglieder. Dazu bedarf es, dass alle Mitarbeiter gemeinsam die gleichen Ziele verfolgen. Und gerade dieses „Wir-Gefühl", die Leistungsfreude, die Flexibilität sowie das sich ergänzen nach dem Diversity-Prinzip und Harmonie im Wechsel mit konstruktiver Auseinandersetzung sorgen dann auch bei einem erfolgreichen Team für das innere Wohlbefinden und die Leistunfähigkeit der einzelnen Teammitglieder. Ein Beispiel für erfolgreiche Teamarbeit liefert die Automobilindustrie, die sich vom früher praktizierten sogenannten Taylorismus langsam entfernt und den Mitarbeitern größere Handlungsspielräume zugesteht. |
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