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Gelenke
sind die Verbindungsstellen zwischen den Knochen, die unseren
Körper beweglich machen. Die Gelenkflächen sind von
glattem Knorpel umhüllt, der sie gleitfähig macht. Größere
Gelenke enthalten zusätzlich eine schleimige Flüssigkeit,
die die Reibung an den Berührungsflächen vermindert
und ihre Beweglichkeit erhöht.
Der Mensch
hat insgesamt über hundert Gelenke. Man unterscheidet zwei
Hauptgruppen:
Bindegewebige
oder knöcherne Gelenke: Diese
Gelenke lassen sich kaum oder gar nicht bewegen. Die Knochennähte
im Schädel und das Becken sind Beispiele dafür.
Echte Gelenke
: Die
echten Gelenke ermöglichen
einen Bewegungsspielraum, der - je nach Gelenkart - unterschiedlich
groß ist. So kann man beispielsweise den Kopf in verschiedene
Richtungen drehen oder beugen, während sich das Knie nur
beugen und strecken läßt. Deswegen werden die echten
Gelenke noch weiter in Untergruppen aufgeteilt, die nach Beweglichkeitsgrad
differenziert sind.
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