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| Der menschliche Körper besteht zu etwa 60 Prozent aus Wasser, doch daneben existieren ungefähr weitere 20 Elemente, die ihrerseits Tausende chemischer Verbindungen eingehen. Solche Bausteine fügen sich wie Puzzleteile exakt zu einem menschlichen Körper zusammen. Dieses Puzzle ist in den Genen - den Erbinformationen - der menschlichen Zellen bereits angelegt: Die Nukleinsäuren sind es, die dem Körper seinen genauen Bauplan geben; sie heißen DNS (Desoxyribonukleinsäure) und RNS (Ribonukleinsäure). |
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Billionen von Zellen sind die kleinsten Funktionseinheiten des Körpers. Sie gliedern sich in über hundert verschiedene Zelltypen, die jeweils ganz bestimmte Aufgaben erfüllen. Die meisten Körperzellen sind zu Geweben zusammengeschlossen. Gewebe machen die die einzelnen Körperteile in ihrer jeweils spezifischen Art und Weise funktionsfähig. So ist beispielsweise das Knochenmark ein Gewebe, das die lebensnotwendigen roten Blutkörperchen produziert, und der Knorpel ist ein Gewebe, welches schützend die Knochengelenke überzieht. Mit ihren jeweils ähnlichen, einander ergänzenden Funktionen bilden die Gewebe schließlich Organe, so beispielsweise das Auge oder auch den Dünndarm. Bilden einander verwandte Organe Systemgruppen, also - um bei den beiden Beispielen zu bleiben - die Sinnesorgane oder das Verdauungssystem, so spricht man von ganzen Körpersystemen. |
| Die Evolution nahm mit den ersten Lebewesen im Meer ihren Anfang und führte über Amphibien, Reptilien, Säuger und die besondere Spezies Affe schließlich zu jenem "Tier", das als erstes in der Lage war, sich als "Mensch" zu definieren und als solcher bewußt von allen anderen Arten abzugrenzen. Wer allerdings in einem Tierpark schon einmal eine Affenfamilie beobachtet hat, wird erkannt haben, daß die Übergänge fließender sind, als manche Menschen sich eingestehen wollen. Doch nur wir haben die Fähigkeit, diesen Umstand an einem beliebigen Ort zu reflektieren und - uns darüber zu wundern.... |