Die
Geschlechtsdrüsen sind paarweise angelegt, bei der Frau als
mandelförmige Eierstöcke im Beckenbereich der Bauchhöhle,
beim Mann als eiförmige Hoden im Hodensack.
Sowohl beim
Mann als auch bei der Frau werden die Geschlechtshormone Östrogen,
Progesteron, Testosteron und Androsteron produziert. Allerdings
ist aufgrund ihres unterschiedlichen Mengenverhältnisses
die Wirkung bei der Frau anders als beim Mann.

Die männlichen Geschlechtsmerkmale - zum Beispiel Bartwuchs
und tiefe Stimme - sind durch ein Übergewicht an Testosteron
und Androsteron geprägt. Dagegen sind Östrogen und Progesteron
für die weiblichen Geschlechtsmerkmale - zum Beispiel die
Entwicklung der Brüste und Verbreiterung der Hüften
- verantwortlich.
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